Berufliche Werdegänge ISSW Alumni

In Kürze werden Sie hier noch mehr Profile einsehen können. Wir sind dabei, sie zu bearbeiten.

 

Alumni Marcdehoust
 

Marc Dehoust

Leistungssportkoordinator im Golf Club St. Leon-Rot

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sport in Prävention & Rehabilitation, Öffentliches Recht von 2005-2010

Studienschwerpunkt im Sport: Sportökonomie und Management

Rückblick auf das Studium: „Das Studium hat es ermöglicht viele Tätigkeitsbereiche eines Sportwissenschaftlers auszuprobieren und kennenzulernen.“

Lebensmotto: „Jede Chance nutzen etwas neues auszuprobieren, schlimmstenfalls lernt man was dazu.“
Alumni Klausfabian
 
Klaus Fabian
 
Koordinator Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Rhein-Neckar-Odenwald

Studium: Magister Sportwissenschaft / Sportmedizin/ Pädagogik von 1988 - 1994

Studienschwerpunkt im Sport: damals „Sport mit Sondergruppen“

Rückblick auf´s Studium: „Besonders hat mir der freundschaftliche Umgang, das Miteinander und das gegenseitige Helfen untereinander (auch mit den Dozenten) gefallen. Der Mix zwischen Theorie und Praxis war optimal. Das Gemeinschafts-gefühl und der Teamgedanke hat mir in der Berufswelt sehr geholfen.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Unter dem Stichwort Demografie ist es immer wieder spannend und gleichzeitig eine große Herausforderung in Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement zu implementieren und durchzuführen.“

Lebensmotto: „Nimm dir Zeit für deine Freunde, sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde!“

Alumni Rainerhartmann


Prof. Dr. Rainer Hartmann

Professor für Freizeit- und Tourismusmanagement, Hochschule Bremen

Studium: Lehramt Sportwissenschaft & Geographie von 1987-1992

Studienschwerpunkt im Sport: Sportmarketing, Sportsoziologie

Rückblick auf´s Studium: „Die Mischung aus praktischer Betätigung (hands on) und theoretischer Unterfütterung; Die Möglichkeit viele Bereiche des praktischen Sports kennenzulernen (immer neugierig bleiben, lebenslanges Lernen); Die Lockerheit im Umgang mit den Lehrenden, ohne die Verbindlichkeit zu verlieren (offen, nahbar, fair, gerecht) - davon habe ich sehr vieles in mein Berufsleben integriert.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Ich habe ein Lehrbuch geschrieben (http://www.utb-shop.de/marketing-in-tourismus-und-freizeit-1.html).“

Lebensmotto: „Immer offen für neue Herausforderungen und neugierig auf die Welt.“

Alumni Brittaknebel


Britta Knebel

Sportphysiotherapeutin bei Sportomed Reha GmbH und im DLV

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sporttraumatologie /Leistungsphysiologie & Erziehungswissenschaften von 1988 - 1991 und 1995 - 1999
Physiotherapeutin und Gymnastiklehrerin von 1991 - 1995

Studienschwerpunkt im Sport: Sport mit Sondergruppen

Rückblick auf´s Studium: „Am Studium hat mir das Miteinander sowohl in der Sportpraxis als auch in der Theorie sehr gut gefallen. Einander zu helfen, miteinander zu üben oder zu lernen war selbstverständlich, wir waren eine große Familie, die Dozenten nicht ausgeschlossen.
Das Wissen und Können aus dem Studium hat mir dann direkt beim Eingangstest zur Physiotherapie Ausbildung geholfen. Jetzt helfen mir die sportpraktische Ausbildung und das Wissen aus der Trainingslehre bei der Rehabilitation verletzter Sportler und deren Wiedereingliederung in den Trainingsbetrieb.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Sportbetreuung als Physiotherapeutin bei internationalen Wettkämpfen (Welt- und Europameisterschaften) für den DLV, in der Vergangenheit auch für andere Sportverbände.“

Lebensmotto:Carpe Diem.“

Alumni Brigittakuertoes
 
Birgitta Sherina Kürtös

Praxis für Prävention und Gesundheitstraining
(www.gesundheit.encube.de)

Studium: Magister Sportwissenschaft, Leistungsphysiologie/ Sporttraumatologie & Pädagogik von 1984-1990 (1 Jahr Auslandsaufenthalt in Südamerika mit  3,5 Monaten Praktikum an einem Behindertenzentrum)

Studienschwerpunkt im Sport: Sport mit Sondergruppen bei Prof. Rieder

Rückblick auf´s Studium: „Ich hatte das große Glück während meiner Studienzeit an einem 3 jährigen Forschungsprojekt unter Prof. Rieder/Andreas Roll/Thomas Buttendorf am ISSW der Universität Heidelberg mitarbeiten zu dürfen. Zu den Aufgaben des Projektes gehörte auch die Organisation und Durchführung der internationalen Spiele für Behinderte und Nichtbehinderte mit über 2000 Teilnehmern aus den europäischen Nachbarstaaten anlässlich der 600 Jahr Feier der Universität in Heidelberg 1986. Alles was ich während dieser Projektzeit gelernt habe, setzte ich später soweit wie möglich in meiner Zeit in Lima / Peru um. Rückblickend habe ich durch die Mitarbeit dieses Forschungsprojektes am meisten gelernt.

Meine Ausrichtung zur Prävention kam erst sehr viel später…Warum reparieren, wenn vorbeugen sinnvoller ist. Januar 2005 öffnete ich meine Praxis für Prävention & Gesundheitstraining und arbeite heute noch auf diesem Gebiet. Schwerpunkte sind weniger der aktive Sportbereich, sondern vielmehr Beratung und Coaching im Bereich der Energie-Informations-Medizin zu allen möglichen Frage- und Problemstellungen. Auch das Thema Gewichtsmanagement findet große Nachfrage.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Menschen aus der medikamentösen Abhängigkeit von Psychopharmaka in ein selbstverant-wortliches Leben ohne Medikamente zu führen, mittels eines gesunden Lebensstils und eines einfach alltagstauglichen Konzeptes, das ich entwickelt habe.“

Lebensmotto:Gesundheit ist kein Zufall, sondern ein Ergebnis!“ ®

Alumni Kerstinlang
 
Kerstin Lang

Selbstständig, Unternehmerin (Nordic Walking/Coaching/Shopping)
KL Kerstin Lang Komm Laune ("Lebensfreude in Bewegung")

Studium: Sportwissenschaft, Leistungsphysiologie/Sporttraumatologie & Erziehungswissenschaften von 1995-2001

Studienschwerpunkt im Sport: Sportökonomie

Rückblick auf´s Studium: „Der Sport lebt von Emotionen und entsprechend hat mir besonders der Umgang mit all den Menschen, die ich während meines Studiums kennenlernen durfte und die Umsetzung meiner Soft Skills sowie das tägliche Lernfeld darin gefallen. Gleichzeitig hat mich als vielseitige Vollblutsportlerin die umfangreiche praktische Bewegung im Rahmen aller geforderten Sportarten begeistert. Die theoretischen Kenntnisse aus den Bereichen Sporttherapie und Sportökonomie unterstützen mich heute, um meine Selbstständigkeit professionell zu gestalten. Gleichzeitig profitiere ich täglich von meinen Kenntnissen das große Lernfeld "Mensch" betreffend.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Die Integration des Coachingbereichs.“

Lebensmotto: "Der Luxus liegt im Augenblick."

Alumni Irenepolenz
 
Irene Polenz

Senior Global Brand Marketing Manager adidas AG

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sport im Bereich Prävention & Rehabilitation, Psychologie von 1998-2004

Studienschwerpunkt im Sport: Sportökonomie

Rückblick auf das Studium: „Der unkomplizierte Kontakt zwischen den Studierenden, ganz sicher stark gefördert durch die Sportpraxis, hat mir besonders gut gefallen. Der Unterschied wurde immer dann sehr deutlich, sobald ich mich an einem anderen Institut außerhalb des ISSW befand. Ebenso der Wechsel zwischen Theorie und Praxis und die Möglichkeit das erworbene Wissen in Nebenjobs direkt anwenden zu können. Es gibt meines Erachtens nach nur wenige Studiengänge, in denen man bereits während dem Studium so hervorragend Branchennah erste Berufserfahrung sammeln kann.

Besonders für die Berufswelt geholfen hat mir, die durch den Sport geforderte Flexibilität, sich schnell auf neue Situationen und unterschiedlichste Menschen einstellen können und auch mal nach rechts und links zu blicken (im Sport: peripheres Sehen) bzw. im übertragenen Sinne im Beruflichen das über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. In gleichem Maße wichtig ist die Antizipation der nächsten Schritte, d.h. das vorausschauende Denken.“

Mein spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr:
„Die Planung, Organisation und Durchführung eines globalen Fotoshootings in Südafrika inkl. Videodreh für eine internationale Kampagne.“

Lebensmotto: „Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt – sei es eine Reise im wortwörtlichen Sinne oder auch ein berufliches Projekt.“

Alumni Timposawatz


Tim Posawatz

Leitung einer Kindersportschule (KiSS) und Sportwart im Trägerverein

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sport in Prävention und Rehabilitation & Politische Wissenschaft von 2004 bis 2010

Studienschwerpunktim Sport: Sportorganisation und Ökonomie

Rückblickauf´s Studium: „Besonders wertvolle Inhalte des Sportstudiums für meine derzeitige Tätigkeit war neben der nötigen Selbstorganisation, das häufige Sprechen vor und Anleiten von Gruppen. Der Studienschwerpunkt Organisation/Ökonomie war überaus hilfreich für das Verständnis der Besonderheiten von Sportverein hinsichtlich rechtlicher, organisatorischer und steuerlich-sozialversicherungspflichtiger Merkmale. Die Inhalte aus der Theorie und Praxis der Sportarten sind selbstverständlich unabdingbar.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Neben dem Aufbau der Kindersportschule aus dem Nichts 2010, war im Jahr 2013 das internationale Deutsche Turnfest in der Metropolregion das größte Projekt. Mein Verein betreute und verpflegte über 1.300 Gäste und Sportler aus der ganzen Welt eine Woche in drei Schulunterkünften rund um die Uhr.“

Lebensmotto: „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“

Alumni Ingopriebus


Ingo Priebus

Head of Industry Marketing Middle & Eastern Europe, SAP Deutschland

Studium: Sportwissenschaft (Sportökonomie) & Volkswirtschaft in Köln/Heidelberg von 1993-1997

Studienschwerpunkt im Sport: Sportmanagement, Sportvermarktung

Rückblick auf´s Studium: „In meinem breit gefächerten Studium aus Sportwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre verschaffte ich mir eine sehr gute Basis aus wissenschaftlicher Qualifikation und Methodenkompetenz. Daneben hat die praktische Ausbildung und Ausübung meines großen Hobbies zu spezifischen, sportnahen Kompetenzerweiterungen wie Leistungsbereitschaft, Ergebnisorientierung, Kreativität und Teamgeist geführt.“

Lebensmotto: „In die Zukunft blicken, in der Gegenwart leben, aus der Vergangenheit lernen.“

Alumni Stefanproetel
 
Stefan Prötel

Redakteur, derzeit stellv. Chef vom Dienst beim „Mannheimer Morgen“

Studium: Magister Sport- und Politikwissenschaft von 1991-1997

Studienschwerpunkt im Sport: Sportorganisation

Rückblick auf das Studium:Vieles am Studium hat mir gut gefallen, aber wichtig und richtig, war vor allem, die langen Semesterferien für Praktika bei verschiedenen Tageszeitungen zu nutzen.“

Lebensmotto: „Lebensmotto? Bisher ging´s auch ohne.“

Alumni Michaelrechner


Michael Rechner

Koordinator Torwartspiel 1899 Hoffenheim

Studium: Magister Sportwissenschaft, Prävention/Rehabilitation & Pädagogik von
2004-2009

Studienschwerpunkt im Sport: Sportökonomie

Rückblick auf´s Studium: „Ich habe Einblick in alle relevanten Bereiche erhalten, die für mich heute ebenfalls wichtig sind: u.a. Sportpsychologie, Trainingswissenschaft, Sportpädagogik, Reha, Organisation. Die Zusammenarbeit mit den Dozenten und Professoren war sehr gut (ich habe viele tolle Erfahrungen in den verschiedensten Projekten machen dürfen – u.a. Ballschule, Publikation über eine Studie im Schiedsrichterentscheidungen). Die Türe zu den Dozenten und Professoren war immer offen, zudem haben sie einen immer eigenverantwortlich arbeiten lassen. Noch heute habe ich zu einigen einen sehr guten Kontakt.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Erstellung der Philosophie von 1899 Hoffenheim im Bereich Torwartspiel.“

Lebensmotto: „Akzeptiere das Schwierige auf dem Weg, es macht den Erfolg erst wertvoll!“

 Alumni Natalierittgasser


Natalie Rittgasser

Referentin im Bereich Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbundes

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sport in Prävention und Rehabilitation & Erziehungswissenschaft von 2004 - 2010

Studienschwerpunkt im Sport: Sportökonomie

Rückblick auf das Studium: „Der Schwerpunkt Sportökonomie hat mir sehr gut gefallen, weil es durch die (teilweise externen) Dozenten sehr praxisnah war. Der Überblick und Einblick in die Sportverbandswelt war für meinen Berufsweg hilfreich, aber das Verständnis für die Strukturen und die Arbeit kommt dann doch über die Arbeit in den Sportverbänden selbst (Praktika, Aushilfe…). Über den Career Service unter Daniel Sautter habe ich den Tipp bekommen ein Praktikum beim DOSB zu absolvieren, dadurch hat sich auch schließlich mein Berufsweg gestaltet. Neben den fachlichen Themen waren für mich die wichtigsten Bereiche: Projektmanagement (mit eigenem Projekt, das wir im Seminar planen und durchführen mussten), das Anleiten von Gruppen, Präsentieren und das Selbst- und Zeitmanagement.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Mitwirkung beim Großprojekt SALTO (Lehren und Lernen mit digitalen Medien im Sport à www.salto-dosb.de).“

Lebensmotto: ---

 

Alumni Marikaschmidt
 
Marika Schmidt

Personal Trainer (selbständig), Geschäftsführung Schmidtfit Personal Training

(www.schmidtfit.de)

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sportmedizin & Pädagogik von 1989 - 1998 (parallel Leistungssport betrieben)

Studienschwerpunkt im Sport: Sportsoziologie

Rückblick auf das Studium: „Toll war die Vielfältigkeit des Studiums und natürlich auch die lockere, freundliche Atmosphäre am ISSW. Dadurch war es aber auch schwer eine "Linie" ins Studium zu bringen. Ich denke ich habe von der guten allgemeinen Grundausbildung in vielen Bereichen profitiert. Außerdem eine gewisse Flexibilität und natürlich der Umgang mit Menschen jeden Alters. Mein spannendstes Projekt 2012 war die 5.Teilnahme am Transalpinlauf (8 Tage rennend über die Alpen). Ich versuche das natürlich auch geschäftlich zu nutzen. Ansonsten ist mein Beruf eigentlich fast immer spannend: Ich muss mich ständig neuen Kundenbedürfnissen anpassen und erlebe immer wieder tolle Erlebnisse beim Training mit meinen Kunden.“

Lebensmotto: "Eigentlich habe ich kein umfassendes, aber zwei passen eigentlich immer: "small size, full power" und "pain is for the moment but glory is forever"

Alumni Juergenstaat


Jürgen Staat

Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal Training, Systemische Beratung

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sporttraumatologie/Leistungsphysiologie & Pädagogik von 1992 bis 2000

Studienschwerpunkt im Sport: Bewegungslehre/motorisches Lernen

Rückblick auf´s Studium:Da das Studium nicht wie andere Studiengänge schulisch aufgebaut war, lag es in der Verantwortung von uns Studenten, wie wir die Zeit gestalten und wie intensiv wir unserer Ausbildung nachgehen. Dies forderte ein nicht geringes Maß an Eigenverantwortung, was – wenn umgesetzt – im späteren Berufsleben enorm hilft, da auch die Berufsfelder als Sportwissenschaftler oft kreatives und eigenständiges Planen und Handeln erfordern. Auch  ein hohes Maß an Empathie ist sehr nützlich, wenn man, wie ich, viel mit Menschen zu tun hat.
- Gut im Studium war:    Lockerheit, kein großer Druck,
- schlecht war:               Lockerheit, kein großer Druck wenn keine Eigenverantwortung da war

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Weiterbildung zum systemischen Berater/Coach. Verschiedene Projekte im betrieblichen Gesundheitsmanagement.“

Lebensmotto: gibt es viele….eines davon: „geht doch!“

Alumni Christianthomas


Christian Thomas

Selbstständig, u.a. Landesnachwuchstrainer (Gewichtheben) / Athletiktraining (DHB, Handball & Hockey)

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sport in Prävention und Rehabilitation & Öffentliches Recht von 2005 bis 2013

Studienschwerpunkt im Sport: Sportmarketing und Bewegung und Training

Rückblick auf´s Studium: „Das beste am Sportstudium war, dass ich schnell viele neue Leute kennen gelernt habe und mir so ein sehr großes Netzwerk aufbauen konnte. Für meine berufliche Tätigkeit helfen mir bis heute die Vielzahl an praktischen Kursen, die ich besucht habe, auch wenn ich sie für meinen Abschuss nicht relevant waren. Profitieren konnte ich ebenfalls durch die große Anzahl an selbst gehalten Referaten, die mir bis heute das Sprechen vor großen Gruppen erleichtern. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass mir dadurch der Zugang und das Ansprechen von fremden Personen leichter fällt. Für mich bis heute immer noch sehr hilfreich die Kombination aus Theorie und Lehre, dass ich das Gelesene oder Gelehrte auch selbst am eigenen Leib erfahren durfte. Somit habe ich einen ganzen anderen Bezug zur Theorie und der damit verbunden Trainingsplanung und Steuerung.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Langhanteltrainierausbildung beim Bundesamt für Sport in der Schweiz (Leiter). Langhanteltrainerausbildung an der Trainerakademie Köln (Leiter). Athletikkonzept des Deutschen Handball Bundes. Langhantelkonzept für Rollkunstlauf und Speedskaten.“

Lebensmotto: Privat: „Arbeite um zu leben und lebe nicht um zu arbeiten!“

Beruflich: „Wenn du Geld verdienen möchtest, muss du Geld in die Hand nehmen!“

Alumni Peterverclas
 
Peter Verclas

Geschäftsführer, Donner & Doria Public Relations GmbH

Studium: Lehramt Sportwissenschaften und Mathematik von 1990-1996

Studienschwerpunkt im Sport: kein offizieller, da Lehramt. Zentrales Interesse: Sportmanagement/-marketing

Rückblick auf das Studium: „Eigentlich wollte ich immer Sport und Mathelehrer werden. Im Studium wurde dieser Wunsch weiter gefestigt. Es war eine super Zeit, bei der Lernen, Arbeiten und Spaß im Gleichgewicht standen. Highlight war sicher mein Erasmus-Stipendium in Montpellier. Am Ende habe ich mich dann doch für die PR-Branche entschieden. Jetzt unterrichte ich statt Sport und Mathe eben Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim und leite Skikurse beim Ski Club Heidelberg.“

Lebensmotto: „Das Leben ist eine Achterbahnfahrt.“

Alumni Ulrikewagner
 
Ulrike Wagner

Studienleiterin und stellv. Schulleiterin der Sportschule Steinbach (im Badischen Sportbund Freiburg)

Studium: Magister Sportwissenschaft, Sportphysiologie & Pädagogik von 1985-1991

Studienschwerpunkt im Sport: Sportmanagement

Rückblick auf´s Studium: „Gut gefallen hat mir der enge Kontakt unter den Studierenden und zu den Dozenten; außerdem besondere Seminare/Exkursionen (z.B. Sportmedizinscher Untersuchungskurs, Exkursion Ski und Rennrad); die Flexibilität wann ich welches Fach belegen und auch die Prüfung ablegen konnte; die guten Partys (Sportlerfasching, Sommerfest, Knecht-Ruprecht Turnier).“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: „Inklusive Bildung im Sport in der Trainer- und Übungsleiterausbildung mit DOSV-Anerkennung (Projekt läuft noch).“

Lebensmotto: „In der Ruhe liegt die Kraft.“

Alumni Dominikwahlig
 
Dominik Wahlig

Selbständiger Wirtschaftsmediator, Inhaber und Gründer von 99°Celsius (www.99celcius.de)

Studium: Lehramt Sportwissenschaft und Germanistik von 1988-1990. Magister Sportwissenschaft, Sporttraumatologie/Leistungsphysiologie und Pädagogik von 1990-1995

Studienschwerpunkt im Sport: Sportsoziologie

Rückblick auf das Studium: „Zu meiner Zeit waren die Stundenpläne noch sehr flexibel. Es war toll, studieren zu können, was mich interessiert hat, darunter auch Vorlesungen in Psychologie, Seminare in Ethnologie und Kriminologie. Ein echtes Studium Generale. Möglich, weil niemand gefragt hat, wann man fertig ist. Das war für mich sehr bereichernd. Mehr Fokus auf den Sport hatte ich mit dem Beginn der Professur von Herrn Bette. Seine Themen, Soziologie, Systemtheorie, Kommunikationstheorie u.a. haben mich brennend interessiert und ich habe sehr viel Zeit darauf verwendet, unter anderem als Hiwi von Prof. Bette. Diese intensive Beschäftigung mit der menschlichen Kommunikation hat mir während meiner gesamten Berufslaufbahn neue Möglichkeiten eröffnet. Für meinen derzeitigen Beruf als Wirtschaftsmediator ist sie das grundlegende Handwerkszeug.

Was mich an den Sportstudierenden im Vergleich zu Studierenden anderer Fächer immer beeindruckt hat, war das hohe Maß an Eigeninitiative und Selbständigkeit.“

Lebensmotto: „Der beste Weg führt meist nicht geradeaus.“

Alumni Stephaniewirth

Stephanie Wirth

Abteilungsleiterin "Produktmanagement, Marketing, Gesundheitsförderung"
AOK Rhein-Neckar Odenwald

Studium: Sportwissenschaft, Prävention/Rehabilitation & VWL von 2000-2006

Studienschwerpunkt im Sport: Sportökonomie

Rückblick auf´s Studium: „Im Studium war mir nie so klar, für was ich das alles brauche. Aber in den letzten Jahren sind mir viele Dinge, die ich im Studium gelernt habe, wieder begegnet. Im Einzelnen kann ich das gar nicht alles aufzählen.“

Spannendstes/anspruchsvollstes berufliches Projekt im letzten Jahr: “Abteilungsleitung, die ich 2010 übernommen habe.“

Lebensmotto: "Es ist wie es ist, sonst wäre es anders."

 

/em

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 12.08.2016
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