Dr. Klaus Weiß

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Weiß K

Ausbildung
1979 - 1984                       Studium zum Diplomsportlehrer an der Deutschen Hochschule
                                          für Körperkultur und Sport (Schwerpunktfach Volleyball)

Heidelberg

1990 - 1992                       Aufbaustudiengang zum Diplomfachsportlehrer für Prävention und Rehabilitation an   

                                          der Universität Heidelberg   

2006-2012                         Ausbildung im Bereich Coaching, Teamentwicklung und 
                                          Persönlichkeitsentwicklungstraining

2014                                  Promotion im Fach Sportwissenschaft an der Universität Heidelberg 

                                                                       Download (hier)


Berufspraxis:

1992 - 1993                       Angestellter in der Praxis für angewandte Psychologie - Agentur für
                                          Kommunikation in Würzburg

1993 -                                Angestellter der GEK – Gmünder ErsatzKasse

1993 – 1997                      Gesundheitsberater

1999 - 2004                       Geschäftsführer der GEK Pforzheim

2005 -                                wissenschaftlicher Angestellter Universität Heidelberg
                                          Insitut für Sport und Sportwissenschaften (50% Stelle)

                                          Arbeitsbereich Prävention & Rehabilitation

2005 -                                Existenzgründung und Beginn der freiberuflichen Tätigkeit

                                          healthpromotion Klaus Weiß

2006 -                                Geschäftsführer und Inhaber der RiBe - INSTITUT GmbH

2006 - 2017                       Leiter des Büros des europea centre IIHP
                                           International institut of healthpromotion IIHP
                                           American Univerity Washington DC

 

2012 -                                 Zertifizierter ESF Berater UnternehmensWert:Mensch

 

2013 -                                 Leiter des Kompetenzzentrums BGM am ISSW der Universität Heidelberg

 

Fortbildungen:

1991 - 1993                       Sporttherapeut Orthopädie/Traumatologie DVGS e.V.

1997 – 1998                      Qualifikation - Zulassung als Sporttherapeut zur EAP

1997                                                            Qualifizierung Sozialversicherungsfachangestellter

1998                                   Lehrgänge und Ausbilder im DAVID Wirbelsäulenkonzept

2005                                   Ausbilder im Bereich Rückenschullizenz (DVGS),
 Nordic Walking - Medical Nordic Walking, Adipositaslizenz (DVGS)

2006                                   Ausbildung zum Qualitätsbeauftragter DVGS im Gesundheitswesen und
                                           in Sozialen Einrichtungen

2008                                   Ausbildungsleiter der Qualifikation zum Fachberater für Betriebliches
                                           Gesundheitsmanagement

2010 - 2014                        Aus- und Forbildung zum Contektuellen Business Coach

2010                                   Lizenzausbildung Lifekinetik

2016                                  zertifizierter Berater Offensive Mittelstand

 

Tätigkeiten Sport

1974-1982                         Volleyball Leistungssport SC Leipzig

                                          Juniorennationalspieler - 3 Platz Junioren Europameisterschaft 1979

Mehrfach DDR-Meister und Pokalsieger
mit der 1. Herrenmannschaft des SC Leipzig

1982 - 1990                       Trainer im Hochleistungssport SC Leizig Volleyball

                                           2. Trainer Juniorennationalmanschaft
                                           Cheftrainer SC Leipzig

                                           Trainer 1 Damenmannschaft

                                           Trainer 1 Herrenmannschaft Teilnahme an verschiedenen Runden

                                           der Europäischen Wettbewerbe

1992 -                                Kooperation mit Dr. Schmitt Sportmediziner und Betreuer im Bereich Mercedes Benz Motorsport

1998 -                                leidenschaftlicher Golfer

                                          Partner der Golfakademie Golfclub Sankt Leon -Rot

 

ehrenamtliche Aktivitäten:

 

  • Mitglied des erweiterten Vorstandes des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie – DVGS e.V. Schwerpunkte: Gesundheitsförderung, Prävention, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Qualitätssicherung
  • mehrere Jahre ehrenamtlicher Trainer Sportart Volleyball im Bereich Nachwuchs, Damen und Herren in den Vereinen SV Sinsheim und TV Bretten
  • Gründungsmitglied und 2. Vorstand der Selbsthilfegruppe Osteoporose Pforzheim Enzkreis e.V.
  • Gründungsinitiator und wissenschaftlicher Beirat der IGS – Interessensgemeinschaft der Selbsthilfegruppen Pforzeim Enzkreis e.V.
  • Führung des Vereins GdB e.V. Gesundheit durch Bewegung am ISSW der Universität Heidelberg
  • Führung des Vereins Heidelberger Institut für Gesundheitsmanagement e.V. 

 

Lehre

 

 

Kontakt

 

 

Publikationen:

           

 

Huber, G. & Weiß, K. (2018). 2. Gesundheitsbericht Universität Heidelberg. (nicht öffentlich zugänglich).

 

Weiß, K., Köppel, M., Ziesche, S., & Huber, G. (2017). Der Heidelberger Health Score HHS 3.0. B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 33(04), 148-153.

 

Ziesche, S., Köppel, M., Weiß, K., & Huber, G. (2016). Altersspezifische Unterschiede des Heidelberger Health Scores 3.0. Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin, 26(04), A76.

 

Huber, G. & Weiß, K. (2015). Betriebliche Gesundheitsförderung Trends und Forschungsupdate 2014. B & G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 2(30).

 

Ziesche, S., Köppel, M., Weiß, K., Huber, G. & Bosch, R. (2015). Der Heidelberger Health Score HHS 2.1 – ein Instrument zur Bedarfserhebung, Steuerung und Analyse der Effektivität gesundheitsorientierter Maßnahmen in Unternehmen. B & G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 2(30).

 

Weiß, K. (2014). Effekte eines gerätegestützten Rückentrainings am Arbeitsplatz. Saarbrücken: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften.

 

Huber, G. & Weiß, K. (2011). 1. Gesundheitsbericht Universität Heidelberg. (nicht öffentlich zugänglich). Auf Abfrage unter uni-bewegt(a)issw.uni-heidelberg.de zu wissenschaftlichen Zwecken erhältlich.

 

Huber, G. & Weiß, K. (2013). Ist Bewegung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement?. VDBW aktuell, Das Magazin für Arbeitsmedizin in Deutschland. Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte 8(1) 8-12.

 

Huber, G., Weiß, K. & Eckert, K. (2006 ). Effects of a low frequency vibration training. Proceedings of the 3rd European Congress "Achievements in space medicine into health care practice and industry. In E. Kochueva, (Hrsg.): Fortschritte der Raumfahrtmedizin. Berlin: Adlershof S. 258

 

Huber, G., Weiß, K. & Eckert, K. (2006 ). Effekte eines niederfrequenten Ganzkörpervibrationstrainings. B & G Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 22(01),  52-57.

 

Weiß, K. (2005). Betriebliches Gesundheitsmanagement-eine Standortbestimmung. B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 21(01), 36-39.

 

Filme - Videos - TV Sendungen

Ballspielsymposium Karlsruhe 2015

Filmbeitrag: youtube

 

Odysso - Was Taugen fitness-apps 2016

Filmbeitrag: Mediathek

 

Odysso - Das Abnehm - Experiment

Filmbeitrag 1: Mediathek

Filmbeitrag 2: Mediathek

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 03.06.2020
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