Dr. Ina Knobloch
Kontakt
Dr. Ina Knobloch
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Institut für Sport und Sportwissenschaft
Im Neuenheimer Feld 700
69120 Heidelberg
E-Mail: ina.knobloch@issw.uni-heidelberg.de
Telefon: 06221 54-4216
Büro: INF 700, 01.05
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Dr. Ina Knobloch studierte von 1999 bis 2004 an der Universität Heidelberg die Fächer Sportwissenschaft und Geographie. Danach promovierte sie als Schlieben-Lange-Stipendiatin bei Prof. Dr. Klaus Roth im Bereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft zum Thema „Kognitive und motorische Leistungsfähigkeit im Kindesalter“. Von 2006 bis 2008 war sie Geschäftsführerin des Fördervereins Ballschule Heidelberg e. V. und damit verantwortlich für die Kooperation mit Vereinen und Verbänden, die Organisation und Durchführung von Kinder-Ballspielfesten sowie die Übungsleiterausbildung. Im Anschluss wurde sie als Akademische Mitarbeiterin am ISSW angestellt und übernahm die Wettkampfsportleitung im Allgemeinen Hochschulsport, die Organisation und Durchführung der Sporteingangsprüfung, die Fachleitung Handball und die Koordination des Arbeitsbereichs „Theorie und Praxis des Sports“. Im Jahr 2015 hat Frau Knobloch die Wettkampfsportleitung abgegeben, erfüllt aber als Akademische Rätin die letztgenannten Aufgaben weiterhin. Von 2015 bis 2019 war sie Mitglied der Projektgruppe „Handball an Hochschulen“, die als Gremium des Deutschen Handballbunds fungiert hat. Im Sommer 2019 ist sie mit ihrer Familie für zwei Jahre nach Äthiopien gezogen und hat dort an der Deutschen Botschaftsschule Addis Abeba in unterschiedlichen Jahrgangsstufen (Klasse 3-10) Sport unterrichtet. In den Jahren 2022 und 2023 war sie Mitglied einer Projektgruppe im Deutschen Handballbund, die die Ausbildung zum/zur Kinderhandballtrainer:in entwickelt hat.
Arbeitsschwerpunkte
- Methodik der Sportspielvermittlung
- Handball
- Integrative Sportspielvermittlung
Lehre
- Praxisseminar Handball
- Schwerpunktfach Handball
- Integrative Sportspielvermittlung
- Schwerpunktfach Spiele spielen lassen
- Wahlfach Badminton
Publikationen
Bücher
Roth, K., Ebert, M. & Knobloch, I. (2024). Ballschule Rückschlagspiele. Hofmann.
Roth, K., Knobloch, I., Pieper, M. & Posawatz, T. (2023). Ballschule Zielschussspiele. Hofmann.
Knobloch, I., Pieper, M. & Uhrmeister, J. (2020). Ballschule Handball. Hofmann.
Artikel
Deutscher Handballbund (Hrsg.), Goepfert, M., Jänicke, H., Knobloch, I., Kornes, M., Scherbaum, M., Schulze, B., Tuitjer, R. & Zipf, J. (2023). DHB Kinderhandballtrainer*in-Ausbildung. Dortmund.
Knobloch, I. (2023). Mattenkracher und Aufsetzer. Sport & Spiel, 92, 17-23.
Knobloch, I. (2022). Ballschule Handball – Kind- und schulgerecht zum Handballspiel. Sportpraxis, 6, 43-47.
Knobloch, I. (2022). Handlungsschnelligkeit im Kinderhandball. handballtraining junior, 6, 34-39.
Knobloch, I. (2019). Von Ballräubern und Ballbeschützern – die Spielfähigkeit in Wurfspielen entwickeln (Teil II/20). In Einfach sportlich, 28 (S. 1-18). Raabe.
Knobloch, I. (2019). Handball: Techniklernen in der Schule. Sportpraxis, 11+12, 17-21.
Knobloch, I. (2018). Handballspielen lernen. Sportpädagogik, 5, 10-13.
Knobloch, I. (2018). Von der Ballschule zum Kinderhandball. In H. Plessner, F. Borkenhagen, R. Heim & K. Roth (Hrsg.), Instruktion vs. Selbstregulation im Sportspiel (Abstracts). Czwalina.
Knobloch, I. (2017). Schnelligkeit verbessern – Schnelle Arme, schnelle Beine, schneller Kopf. Sport & Spiel, 68, 4-8.
Knobloch, I. (2017). Schnelles Laufen plus x – Schnelligkeit mit kleinen Spielen schulen. Sport & Spiel, 66, 4-9.
Knobloch, I. (2016). Spielerisch koordinieren – Koordinative Fähigkeiten in Spielformen herausfordern. Sport & Spiel,64, 10-16.
Knobloch, I. (2006). Zum Einfluss sportlicher Aktivität auf die kognitive Leistungsfähigkeit von Kindern. In W. Essig, W.-D. Nagel & M. Reuter (Hrsg.), Info Fachbereich Sport, 1 (27), 4. Karlsruhe: Regierungspräsidium Karlsruhe.
Roth, K. & Knobloch, I. (2004). Körperlich-sportliche Aktivität und kognitives Lernen. Deutscher Sportlehrerverband.
Dissertation
Knobloch, I. (2012). Effekte eines sportartspezifischen Trainings auf die motorische und kognitive Entwicklung in der späten Kindheit. doi :10.11588/heidok.00013226